Unterwäsche | Crazyslip

Mit der richtigen Unterwäsche in Sekunden zur Top-Figur!

Blogs, Magazin, Slips verkaufen, Wäsche Fetisch 2. Januar 2015

Frauen haben physiognomisch bedingt mehr Fettzellen im Körper als Männer. Und das ist auch gut so, denn Mutter Natur war schlau und hat das so eingerichtet, damit auch in Hungerjahren mehr Reserven für den Nachwuchs zur Verfügung stehen. Doch oft wird dieser biologische Vorteil im Alltag zum optischen Nachteil. Die Rede ist von den Problemzonen, die sich meist an Po, Oberschenkeln und am Bauch befinden. Manchmal kommt das ungewollte Extra-Kilo in der neuen Jeans oder im sexy Sommerkleid besonders stark zur Geltung und lässt sich in ungünstigen Fällen auch durch eine Diät nicht eliminieren. Das ist aber zum Glück kein Grund zur Panik, denn es gibt spezielle Unterwäsche, die die überflüssigen Fettpolster optisch wegzaubert.

Ein Minimizer-BH bewirkt zum Beispiel, dass die Figur schlanker wirkt, wodurch unter anderem der Busen besonders schön zur Geltung kommt. Das wird mit kleinen Tricks erreicht. Der Klassiker und gleichzeitig das meistgenutzte Mogel-Utensil ist der Push-Up-BH. Durch spezielle Polster im unteren Brustbereich werden die Brüste nach oben gedrückt und formen dadurch ein sexy Dekolletee. Damen, die hingegen mit einem üppigeren Busen gesegnet sind, erfreuen sich durch den Minimizer-BH eines dezenteren Vorbaus. Dessen verstärkte Schalen bedecken auch die Oberseite des Busens und pressen ihn sanft zusammen, wodurch der BH die Brust optisch um bis zu zwei Cup-Größen verkleinert. Das führt dazu, dass die Figur insgesamt schlanker und schmaler erscheint, zudem wird dem Busen mehr Halt verliehen.

Für die Problemzone um die Beine gibt es sogenannte Schlankmacher-Höschen, die die Beine straffen. Hautenge Höschen mit verlängertem Beinteil liegen fest am Körper an und drücken die Oberschenkel dank des besonders stabilen Materials zusammen. So wirken die Beine länger und deutlich schlanker. Zudem verschwinden gleichzeitig Cellulite-Dellen wie von Zauberhand. Hohe Absätze haben außerdem gleich mehrere Vorteile: sie strecken die Beine optisch weiter und lassen sie noch schlanker wirken. Außerdem soll die durch die Pumps bewirkte Körperhaltung mittelfristig die Orgasmusfähigkeit der Frau fördern!

Und wie erreicht man in Sekunden einen Knack-Po? Kein Problem! Push-up-Pants helfen dabei, einen tollen Hintern zu formen, wo vorher keiner war. Denn diese Höschen sind unter den Pobacken verstärkt und stützen den Hintern, wodurch er angehoben wird. Frauen, die ihren Po als zu groß empfinden, können mit sogenannter Po-Minimizer-Unterwäsche arbeiten. Diese Dessous funktionieren einfach durch einen Quetsch-Mechanismus. Das Material ist nämlich so straff, dass es Extra-Fettpolster in Form drückt. Als optischer Cellulite-Killer empfehlen sich außerdem spezielle Unterröcke aus glatten Mikrofasern, die sich wie eine zweite Haut über den Po legen.

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Was sagt Deine Unterwäsche über Deinen Charakter aus?

Blogs, Magazin, Slips verkaufen, Wäsche Fetisch 2. Januar 2015

Es ist ein bisschen wie dem Horoskop, man kann es nicht für bare Münze nehmen, aber irgendetwas scheint dran zu sein. Man liest es oft in Magazinen und in Deiner Lieblingsklatschzeitschrit, die Du studierst, während Du beim Friseur wartest – die Art der Unterwäsche soll angeblich sehr viel über den Charakter des Trägers, oder der Trägerin aussagen. Wir stellen die gängigsten Slip-Typen vor und überlassen es Dir, ob Du Dich darin wiederfindest, oder nicht.

Favorisiert eine Frau hauchdünne String-Tangas, ist sie garantiert kein Mauerblümchen. Sie fühlt sich in ihrem eigenen Körper wohl, liebt daher figurbetonte Kleidung und genießt ihre Sexualität. Als selbstbewusste Frau weiß sie auch genau, was sie tun muss, um einen Mann um den Finger zu wickeln. Rosa Unterwäsche lässt eine Vorliebe für Romantik erkennen.

Hüft-Slip aus Frottee, Mikro-Tanga aus roter Seide oder sportliche Panties aus Mikrofaser. Unterwäsche gibt es in allen möglichen Formen und Farben und die Wahl der Teile sagt so einiges über ihrer Trägerin aus. Männer sollten daher besonders auf den Unten-drunter-Look achten, wenn sie eine Dame besser kennen lernen möchten. Was aber verraten die verschiedenen Höschenformen über die Trägerin und welche Schlüsse legen sie nahe?

Kein Firlefanz: Der Kumpel-Typ, mit dem man Pferde stehlen kann, bevorzugt unkomplizierte Panties ohne viel Schnickschnack. Das kann rein praktische Gründe haben, bei manchen Frauen gilt aber, dass ihre Wahl auch viel über Ihren Charakter aussagt.
Frotteslip-Trägerinnen sind da oft anders. An manchen von ihnen sind die Mode-Trends der letzten Jahre komplett vorbei gegangen und sie sehen Slips nicht als modische Accessoires, sondern als praktisches Bekleidungsstück für untendrunter. Vermutlich werden sie sich auch darüber nicht gerade sexy anziehen. Ein gemeinsamer Ausflug mit dem Partner in die Dessous-Abteilung kann frischen Wind in die Sache bringen.

Der elegante Slip-Typ mag es hingegen eher klassisch: in freundschaftlichen Beziehungen, bei der Arbeit, beim Sex. Weiße Spitze sind charakteristisch für Frauen des Typs „Schülerin“, die gerne von ihrem Mann lernen und ihm Wünsche erfüllen.
Der sexy String-Typ ist verspielt, wagemutig und probiert auch im Bett gerne Neues aus. Hautfarbene Slips wirken auf den ersten Blick zwar langweilig, doch in Wirklichkeit sind die Trägerinnen meist einfach sie selbst und sehr selbstbewusst.

Die Trägerinnen von schwarzen Dessous haben eine dominante Ader, geben im Bett gerne Anweisungen und erwarten Gehorsam.
Die Aussagen einer Frau, die rote Unterwäsche trägt lauten „Sieh mich an! Ich will, dass du mich jetzt nimmst!“

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Unterwäsche-Marke „Fleur du mal“

Blogs, Magazin, Slips verkaufen, Wäsche Fetisch 2. Januar 2015

Die frühere Chef-Designerin von Victoria´s Secret Jennifer Zuccarini setzt mit ihrer neuen Unterwäsche-Marke „Fleur du mal“ zum Sturm auf die alteingesessenen Konkurrenzunternehmen an. Der Huffington Post gegenüber erklärte die rothaarige Kanadierin, warum jede Frau ihren Kleiderschrank ausmisten und sich zumindest mit ein Paar Teilen Qualitätsunterwäsche eindecken sollte.

Wenn sich jemand mit Slips, Panties und BHs auskennt, dann Jennifer Zuccarini. Sie war nicht nur für die Entwürfe des wohl berühmtesten Dessouslabels der Welt Victoria’s Secret verantwortlich, sondern fungierte später auch als Mitbegründerin und Kreativdirektorin der Firma Kiki de Montparnasse. Ihr Fazit nach jahrelanger Arbeit im Bereich Unterwäsche klingt schlüssig und kompetent. Demnach seien die wenigsten Frauen dazu bereit, 100 Dollar für ein Stück Edel-Unterwäsche auszugeben. Dennoch sollte man es als lohnende Investition sehen, sich hochwertige Unterwäsche zu besorgen, da sie länger halte und mehr Spass beim Tragen gewährleiste.

Zudem plädiert Zuccerini dafür ruhig wagemutig zu sein. Viele Damen seien davon besessen, möglichst nicht von ihrer Haut und ihrem Körper zu zeigen. Dabei sei es doch schön, wenn man unter der sexy Unterwäsche die Konturen des Körpers erahnen könne und sich die weiblichen Linien abzeichneten. Zuccerini findet sogar, dass auch Damen, die keinen Partner haben mit der richtigen Unterwäsche dazu beitragen können, dass zu ändern. Frau müsse sich nur etwas in Szene setzen und mit ihren Reizen spielen, um die Männer anzulocken. Unterwäsche sei aber etwas, das man für sich trage, um sich darin wohl zu fühlen. Sie könne dabei helfen, sich selbstbewusst und verführerisch zu fühlen. Laut Zuccerini sollte man es auch eindeutig nicht mit dem Waschen von Unterwäsche übertreiben. Vor allem bei BHs reiche es vollkommen aus, sie zu waschen, wenn man sie bereits drei oder mehr Mal angehabt hat.

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Lady Gaga schockt mit fragwürdiger Unterwäsche

Magazin 24. September 2014


Dass die gute Germanotta ein Faible für schrille Outfits hat, wussten wir ja schon. Manchmal vergreift sich der Superstar aber so dermaßen im Kleiderschrank, dass das Ergebnis selbst wohlgefälligen Augen Schmerzen bereitet. So zuletzt geschehen vor ein paar Tagen, als Lady Gaga in einem halbtransparenten schwarzen Kleid vor die Kameras trat. Die Sängerin trug an diesem Tag ein üppige schwarze Lockenmähne im Korkenzieher-Look, dazu seltsame Hilfsmittel unter der halbdursichtigen Garderobe. Ihre voluminösen Brüste wurden anstatt von einem BH von einer Art Klebestickern bedeckt, die aber als solche durchaus unter dem Kleid zu erkennen waren. Da Gaga aber zu ihren Rundungen steht, kann dies wohl zu dem gewollten Gesamteffekt ihres Looks gezählt werden, zumal die Brüste der New Yorkerin dadurch stark betont wurden. Was uns aber dennoch Fragezeichen über die gerunzelte Stirn zauberte, war eine Art kleiner Bauchbinde, mit der Frauen in der Regel versuchen, das ein oder andere überschüssige Pfund wegzumogeln. Wie das in den Love-Yourself-so-wie–du-bist Style passt, bleibt schleierhaft. Zu den Bildern von Lady Gagas skurrilem Outfit geht es hier.

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Darf man Unterwäsche tragen, die ISIS heißt?

Magazin 5. September 2014

Etwas so Harmloses und Alltägliches wie Unterwäsche kann durch die Verkettung von Firmenpolitik und internationaler Politik heutzutage schneller an Brisanz gewinnen, als man glauben möchte. Das jüngste Beispiel dafür ist der Fall einer Kollektion der britischen Erotik-Kette Ann Summers. Diese hat eine neue Reihe von Unterhöschen nämlich auf den Namen Isis getauft, ein Kürzel, das mittlerweile durch die Welt spukt, da es der Kampfname der wohl brutalsten und aggressivsten Terrorgruppen aller Zeiten geworden ist. Auf dem ganzen Globus erschaudern die Menschen, wenn sie die zwei Silben hören, die für „Islamischer Staat in Irak und Syrien“ stehen. Die Terrororganisation erobert derzeit weite Teile des Nahen Ostens und hat sich zum internationalen Störfaktor entwickelt.

Doch blicken wir zurück an den Anfang dieses Jahres. Nichtsahnend saß man da in der Entwicklungsabteilung des Unternehmens Ann Summers beisammen und diskutierte einen möglichen Namen für die neue Unterwäsche-Kollektion. Die Wahl fiel auf Isis, nach der altägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin. So weit, so unspektakulär. Die Monate vergingen und nach und nach drängten sich die ISIS-Dschihadisten mit News von ihrem blutigen Vormarsch in die Medien der Welt. Natürlich blieb das auch den Verantwortlichen von Ann Summers nicht verborgen, doch was sollten sie tun? Die aktuelle Isis-Unterwäschekollektion war schon ausgeliefert worden… Es mehrten sich alsbald jedoch die Käufermeldungen darüber, dass es etwas befremdlich wirke, schwarze und weiße Spitzen-BHs, Slips und Strapse aus der Produktion von Ann Summers mit dem Schriftzug Isis zu kaufen.

Die Firmenleitung reagierte darauf, wies die Verantwortung aber von sich. Wie die Bild-Zeitung berichtete, nahm das Unternehmen Stellung, indem es erklärte, den Namen für die Kollektion gewählt zu haben, bevor alle Welt auf die Islamisten zu schauen begann, die unter dem dunklen Banner für einen Gottesstaat kämpfen. Wenn sich jemand durch die Namensgleichheit gekränkt fühle, so tue es dem Unternehmen Ann Summers leid, so eine Firmensprecherin, ändern werde man an den Entscheidungen des Unternehmens aber nichts mehr.

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Psycho-Störung mit Job als Unterwäsche-Model geheilt!

Magazin 8. August 2014

Die Britin Roxy Drummond hatte es wirklich nicht leicht im Leben. In der Schule wurde sie oft von ihren Klassenkameraden wegen ihres Aussehens gehänselt und zwar so sehr, dass sie einen dauerhaften psychischen Schaden davontrug. Die heute 24-Jährige entwickelte eine sogenannte Dysmorphophobie. Diese Störung haben Menschen, die glauben, ihr Körper sei extrem hässlich und verformt. Sie erleben einen extremen psychischen Leidensdruck, der ihnen ein normales Leben quasi unmöglich macht. In Roxies Fall ging das so weit, dass die junge Frau abends nicht einmal mehr ungeschminkt schlafen gehen wollte.

Geholfen haben ihr allerdings ihre Familie und Freunde, die auf sie einredeten und dazu aufforderten, sich selbst zu akzeptieren. Sie erklärten ihr zudem, dass sie nicht hässlich, sondern im Gegenteil, sehr hübsch sei. So hübsch nämlich, dass sie es gar mit einer Karriere als Model für Unterwäsche versuchen solle. Roxy verfügt in der Tat über einen phanomenalen Körper, der sie für sinnliche und schöne Fotos in Dessous geradezu prädestiniert. Zunächst glaubte Roxy den Beteuerungen ihrer Lieben nicht, knipste aber zwanghaft Fotos von sich selbst, bevor sie das Haus verließ, um zu checken, ob sie akzeptabel aussieht.

Drei bis vier Mal die Woche aktualisierte sie so ihre Pics auf Profilen in sozialen Netzwerken und bekam nach und nach Komplimente dafür. Das steigerte ihr Selbstwertgefühl und sie begann, sich in ihrer Haut wohler zu fühlen. Als sie schließlich einer professionellen Fotosession zustimmte, setzte sich der positive Wandel in ihrem Leben fort und sie posierte immer öfter vor der Kamera, vor der sie sich äußerst wohlfühlt. Mittlerweile ist Roxy ein gefragtes Dessous-Model, die Arbeit in sexy Unterbekleidung hat ihr geholfen, ihre Störung ein für alle Mal zu überwinden.

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Männer und Frauen haben sehr unterschiedliche Auffassungen davon, wie die perfekte Unterwäsche aussieht

Wäsche Fetisch 14. Juli 2014

Männer und Frauen stellen sich die ideale Unterwäsche jeweils ganz anders vor. Das ergab eine Umfrage des Herstellers von Unterbekleidung „Bluebella“. Die Damen bevorzugen demnach Dessous in hellen Farben, die schön aussehen aber auch bequem sind. Die Jungs hingegen mögen am liebsten (Damen-) Unterwäsche mit Schleifchen, Spitzen, Haltern und in grellen Farben. Laut der Erhebung möchten aus diesem Grund etwa drei Viertel der Damen nicht, dass ihre Partner für sie die Slips und BHs aussuchen…

Die Herren der Schöpfung möchten sexy Unterwäsche sehen, die möglichst viel enthüllt, sodass rund 54% der befragten Männer BHs wählten, die viel zeigt, knapp 40% von ihnen wählten zudem die aller knappsten Tangas und andere Teile. Das schöne Geschlecht jedoch ist damit nicht einverstanden, da sie in der Regel ihren Hintern am liebsten mit Hotpants bedecken. Fast zwei Drittel der Ladies gaben an, dass ihnen die Bequemlichkeit am wichtigsten ist, wenn sie einen Büstenhalter kaufen, Modelle die den kompletten Busen bedecken, lagen in der Gunst der Damen ganz weit vorne.

Männer sind aber eindeutig mutiger, wenn es um die Farbauswahl geht, denn mehr als die Hälfte der Frauen gestanden, dass sie hier am ehesten zu „Weiß, Schwarz oder Fleischfarbe greifen. Die Jungs wollen hingegen lieber Unterwäsche mit intensiveren Farben sehen, wobei Rot am besten abschneidet. Die Vertreter des starken Geschlechsts erklärten auch, dass sie Auslassungen im Stoff, Spitzen und kleine Schleifen besonders anturnen.

Auch wenn die Männer Spitzen mögen, gaben die Damen zu verstehen, dass sie lieber mit glatten Stoffen und Oberflächen Vorlieb nehmen. Interessant zu wissen ist auch, dass die Kerle zugaben, dass sie besonders von Nylonstrümpfen und Strapsen angemacht werden, während die Girls erklärten, dass ihnen das Anlegen Letzterer zu kompliziert ist.

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Paare, die ohne Unterwäsche schlafen sind glücklicher!

Magazin 30. Juni 2014

Wer ins Bett geht und seine Shorts, Slips oder Unterhosen zuvor abgestreift hat, um komplett nackt mit seinem Partner schlafen zu gehen, führt nachweislich eine zufriedenere Beziehung. Das schreibt zumindest die britische Daily Mail unter Berufung auf eine repräsentative Untersuchung.

Von den 1004 Briten, die an einem Experiment zum Thema teilgenommen haben, berichteten 57%, dass sie grundsätzlich nackt schliefen und besonders glücklich und zufrieden in ihren Beziehungen seien, im Gegensatz zu den 48%, die erklärten, dass sie im Pyjama oder in Unterwäsche ins Bett gehen. Steven McKenzie, einer der Teilnehmer sagte, dass er schon seit sechs Jahren komplett nackt schlafe und er dies viel angenehmer fände, als etwa beim Schlafen Boxershorts zu tragen. Die Frau des 33-Jährigen schlafe demnach ebenfalls nackt und beide seien glücklicher als je zuvor, so Steven.

Experten sagen, dass eine ganze Reihe von Faktoren darauf einwirkt, ob man glücklich in einer Beziehung ist, oder nicht, einer der wichtigeren Faktoren sei aber die Frage, ob man als Paar nackt oder angezogen zusammen schläft. Die Bettwäsche sollte sehr weich und angenehm auf der Haut sein, denn das verstärkt die Offenheit und die Intimität zwischen den einzelnen Partnern. Das wiederum führt letztlich dazu, dass sich ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit einstellt.

Die Angewohnheiten, die man im Bett an den Tag legt, gehören ebenfalls zu den Wohlfühlfaktoren. Die meisten Menschen mögen es zum Beispiel nicht, wenn ihr Partner im Bett isst, rund 60% wollen keine schmutzige Wäsche auf de Boden sehen und etwa ein Viertel der Befragten fand es nicht gut, dass ihr Partner im Bett Socken trägt.

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Keine Schlüpfer für Hansi

Magazin 30. Mai 2014

Der Schlager-König Hansi Hinterseer hat eine ganze Armee von weiblichen Fans, deren Job es ja unter anderem ist, ihre Idole auf der Bühne mit ihren Slips, BHs und sonstiger Unterwäsche zu bewerfen. So gehört es sich zumindest in der Welt des Rock `n Roll. Doch im Gespräch mit der Bild-Zeitunggestand der 60-Jährige, dass ihm das eigentlich nie passiert. Mehr noch. Er behauptet, dass auch Rockstars in der Regel nicht mit von Lkw-Ladungen Schlüpfern kreischender Girls beworfen werden. Also, wer lügt denn hier nun…?

Hansi Hinterseer jedenfalls sagt, dass es dafür schon vorkommt, dass ihm seine Fans selbstgestrickte Socken und Pullover schicken, die er auch gerne trägt, insbesondere in der kalten Jahreszeit. Ist ja auch kein Wunder, stammt der Barde mit dem oftmals lässig um die Schultern geworfenen knallrosa Pulli aus dem kalten, österreichischen Alpenlande, wo es einem schon mal scharf um die Ohren zieht. Anfangs sollen die Fans Hansi lediglich Söckchen gestrickt haben, mit der Zeit seien daraus aber immer gössere Kleidungsstücke geworden, so Hansi. Er selbst sei auch sehr dankbar dafür, da er wisse, wie zeitaufwändig das sei. Ob sich daraus etwa ein Fetisch entwickelt hat, dazu machte Hansi keine Aussagen.

Hansi Hinterseer ist heutzutage eine Ikone der Volksmusik, vielen ist aber nicht mehr bekannt, dass er einst ein erfolgreicher Skirennläufer war. Erst im Ater von 40 Jahren begann er seine zweite Karriere als Sänger. Schon mit seinem ersten Album gelangte er auf Platz 29 der österreichischen Charts. Hinterseer ist mit seiner rund 7 Jaahre jüngeren Frau Roman verheiratet und hat zwei Töchter, Jessica (27) und Laura (25).

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Unterwäsche-Model und gleichzeitig IT-Crack? Kein Problem!

Magazin 29. April 2014

Die 29-jährige Lyndsey Scott aus New York vereint zwei Eigenschaften, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen. Sie ist professionelles Model und Programmiererin. Und in beiden Bereichen ist die junge Frau sehr erfolgreich. Die Afroamerikanerin hat in ihrer Karriere als Mannequin bereits mit den namhaftesten Unternehmen zusammengearbeitet, darunter Unterwäschelabel Victoria’s Secret, Gucci, Prada oder Louis Vuitton. Aber sie lässt sich deswegen noch lange nicht auf ihre optischen Reize reduzieren.

Bevor sie auf den Laufstegen der Welt heimisch wurde, hatte Lyndsey schon erste Erfolge als Programmiererin vorzuweisen. Das Interesse für die Welt von Datensträngen, Codes und Programmiersprachen hat Lyndsey ihrem Vater, einem IT-Spezialisten, zu verdanken. Da die New Yorkerin als Teenager aufgrund ihrer dünnen Statur in der Schule gehänselt wurde, flüchtete sie sich in die Welt der binären Codes und belegte verschiedene Kurse, um ihr Wissen zu vergrößern.

Später tauchte sie in die Modewelt ein, widmete sich fortan komplett ihrer Karriere als professionelles Model und schrieb dabei so ganz nebenbei Geschichte. Lyndsey Scott wurde die erste Afroamerikanerin mit einem Exklusivdeal für die Calvin Klein-Show. Nach einiger Zeit wandte sie sich wieder dann wieder verstärkt der IT-Branche zu und spezialisierte sich auf das Programmieren von Apps, die der Computerhersteller Apple in seinem Online-Store zum Verkauf anbietet.

Lyndseys bekanntestes Werk ist „iPort“, eine App, die zumeist von Models, aber auch von vielen Architekten genutzt wird. „Code Made Cool“ dient dazu, Anfängern den Einstieg in die Programmiererwelt zu erleichtern. Aber damit nicht genug. Das ehemalige Vicoria’s Secret Unterwäsche-Model ist auch als Schauspielerin aktiv und unterstützt mit ihrem Wissen unter anderem Projekte in Afrika wie Educate!, das zum Ziel hat, Firmenneugründungen zu erleichtern.

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