{"id":240463,"date":"2014-11-26T17:35:33","date_gmt":"2014-11-26T15:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/crazyslip.net\/?p=240463"},"modified":"2014-11-26T17:35:33","modified_gmt":"2014-11-26T15:35:33","slug":"die-crazy-slip-stories-episode-19-traumreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crazyslip.net\/?p=240463","title":{"rendered":"Die Crazy Slip Stories, Episode 19: Traumreise"},"content":{"rendered":"<p>Willkommen zu den Crazy Slip Stories. Hier findet Ihr Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten rund um das Thema! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende. Dieses Mal geht es auf eine Traumreise mit Bueroduft<\/p>\n<p>&#8222;Der kleine Weg zum wei\u00dfen Strand wird durch den Mond gerade so erhellt, dass wir ohne Schwierigkeiten hinunter gelangen. Das Meer liegt ruhig schlafend vor uns und wir lauschen den Ger\u00e4uschen der Nacht. Der noch von der Tagessonne gew\u00e4rmte Sand dringt in meine Sandalen und ich sp\u00fcre die feine K\u00f6rnung. Ich m\u00f6chte den Sand direkt unter meinen F\u00fc\u00dfen sp\u00fcren, ziehe meine Sandalen aus und trage sie in meiner Hand. Wunderbar dieses Gef\u00fchl den feinen Sand auf den nackten Fu\u00dfsohlen zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Eine leichte Meeresbriese spielt mit meinem langen, bunten, leichten Sommerkleid. Ich kann die erw\u00e4rmte Luft zwischen meinen Schenkeln sp\u00fcren, ein angenehmes Gef\u00fchl. Ohne Worte wandern wir den Strandpfad entlang und unsere Gedanken sind frei in dieser geheimnisvollen Nacht. Immer wieder ber\u00fchren sich wie zuf\u00e4llig unsere H\u00e4nde. Ein angenehmer Schauer l\u00e4uft mir den R\u00fccken hinunter. Wir kennen uns noch nicht lange aber die Chemie zwischen uns macht Worte \u00fcberfl\u00fcssig. Deine N\u00e4he gibt mir Geborgenheit und ein ungewohntes Gef\u00fchl der Vertrautheit.<\/p>\n<p>Komm lass uns ein St\u00fcckchen im Wasser gehen. Ich hebe mein Kleid und raffe es ein wenig nach oben, damit es nicht nass wird. Unsere F\u00fc\u00dfe hinterlassen Spuren in dem nassen Sand, welche sofort wieder von den Wellen verwischt werden, so als h\u00e4tten wir den Strand nicht ber\u00fchrt. So gehen wir eine ganze Weile und genie\u00dfen die Zweisamkeit. Da &#8211; vor uns hat sich eine Sandbank gebildet und ragt weit ins Meer hinein. Wir kommen n\u00e4her und entdecken eine Strandh\u00fctte mit einer kleinen Terrasse. Es steht ein Tischchen und zwei einfache St\u00fchle einladend da. Alles wirkt sehr alt und ist vom Wetter gezeichnet.<\/p>\n<p>Wir entschlie\u00dfen uns hier ein wenig zu verweilen und den Wolkenfetzen die \u00fcber den Vollmond ziehen nachzuschauen. Die alte Holzt\u00fcr zu der Strandh\u00fctte bewegt sich im Wind. Neugierig stehe ich auf und wage einen Blick in das innere \u2026. gem\u00fctlich sieht es aus. In einem Regal sehe ich eine kleine Laterne stehen. Ich wage mich hinein und finde neben der Laterne noch Z\u00fcndh\u00f6lzer. Kurzerhand z\u00fcnde ich den Laternendocht an, gut, sie funktioniert, es ist gen\u00fcgend \u00d6l in der Laterne.<\/p>\n<p>Hier steht noch eine alte Flasche Portwein. Ich \u00fcberlege kurz schaue mich nach passenden Gl\u00e4sern um und finde diese in dem Schr\u00e4nkchen mit den eingeschliffenen Glast\u00fcrchen. Ob der Wein wohl noch gut ist? Ich entschlie\u00dfe mich die Flasche zu \u00f6ffnen und gie\u00dfe ein Schl\u00fcckchen in das erste Glas. Leicht kreise ich das Glas und nehme den Weingeruch wahr, er scheint noch in Ordnung zu sein ein intensiver Traubengeruch steigt mir in die Nase. Jetzt bef\u00fclle ich beide Gl\u00e4ser bis zur H\u00e4lfte, nehme die Laterne, stelle alles auf den verwitterten alten Holztisch und setze mich. Wir nehmen die Gl\u00e4ser und sto\u00dfen an. Unsere Lippen befeuchten sich vorsichtig mit den ersten Tropfen des Weines. \u00dcberraschend gut und vollmundig ist der Geschmack. Welch ein guter Tropfen\u2026. Denke ich \u2026 oder ist es das ganze Umfeld das mystische Licht, die gute Stimmung und Deine Anwesenheit???<\/p>\n<p>Ein wunderbarer Schauer durchflutet meinen ganzen K\u00f6rper meine Br\u00fcste schwellen an, eine Woge der Erregtheit sch\u00fcttelt mich, G\u00e4nsehaut macht sich bemerkbar. Deine Augen versinken in meinen und ich sp\u00fcre wie deine warme Fu\u00dfsohle meine Waden ber\u00fchren, ein herrliches Gef\u00fchl, sie sind so weich und gepflegt. Ich erwidere Deine Z\u00e4rtlichkeiten und lass meinen Fu\u00df in Richtung deines Oberschenkels wandern, versonnen und genussvoll schlie\u00dft Du Deine Augen. Ich wandere weiter nach oben, kann Deine Hoden sp\u00fcren ganz sanft ber\u00fchren, und es l\u00e4sst sich nicht verbergen auch Du bist voll erregt und in den Bann der Nacht gezogen.<br \/>\nSanft nimmst Du meine Hand und nimmst mich mit in die gem\u00fctliche Strandh\u00fctte und wir lassen uns auf das antike Sofa fallen und sehen nur noch uns Zwei und vergessen die Welt um uns herum. Ein zaghafter Kuss, unsere K\u00f6rper ber\u00fchren sich ganz sanft, alle Zweifel sind weggewischt. Sanft beginnst Du meinen Hals und meine Lippen zu liebkosen und meine Erregung steigt ins Unermessliche.<\/p>\n<p>Ich mache langsam Deinen G\u00fcrtel auf&#8230; dann Deine Hose&#8230; nehm ihn in die Hand. .. hmm er ist hart&#8230; ich fang an ihn zu streicheln, erst nur ganz zart, und wir k\u00fcssen uns dabei&#8230; Du kannst Deine Erregtheit nicht verbergen, jetzt wird mein Griff h\u00e4rter&#8230; Du st\u00f6hnst vor Lust &#8230; ich massiere ihn, meine Finger rutschen dabei tiefer.. jetzt habe ich Ihn GANZ in der Hand&#8230; ich sp\u00fcre, dass ich immer feuchter werde, ich hebe meinen Po an, dr\u00fccke meine Schenkel an Deine H\u00fcften&#8230; ich will ihn sp\u00fcren&#8230; aber Du gehst auf die Knie, willst mich noch weiter qu\u00e4len&#8230; ziehst meinen Slip zur Seite, und Du siehst wie sehr ich mich nach Dir sehne&#8230;beugst Dich vor, und k\u00fcsst sanft meine Muschi&#8230; ich st\u00f6hne, ich brauche nichts zu sagen gef\u00fchlvoll ziehst Du den Tampon aus meiner Muschi und legst ihn beiseite.<\/p>\n<p>Es scheint Dich nicht zu st\u00f6ren. Ich heb meinen Po an und Du bittest mich n\u00e4her an Dein Gesicht zu kommen&#8230;.. Du ber\u00fchrst sanft mit deiner Zunge meine Schamlippen, leckst mich dann immer wilder&#8230; ich biege meinen R\u00fccken durch, zittere am ganzen K\u00f6rper&#8230;oh mein Gott.. st\u00f6rt dich meine Regelblutung nicht \u2026 nur ein Gedanke von mir \u2026. du machst weiter\u2026 es t\u00f6rnt dich an \u2026 \u201cIch will dich endlich in mir sp\u00fcren..\u201c fl\u00fcstere ich Dir ins Ohr \u2026 ich zieh Dich zu mir hoch, schiebe Deine Hose tiefer, befrei mich von meinen Slip&#8230; ich nehme ihn wieder in die Hand, und streiche meine feuchte Muschi mit Deinem Glied&#8230; er ist sooo sanft aber gleichzeitig soo hart&#8230; hei\u00df und feucht&#8230; durch meine weiche, warme gl\u00e4nzende Muschi wird er noch feuchter&#8230; ich halt\u00b4s nicht mehr aus&#8230; ich nehme ihn in meine Hand, mit der anderen st\u00fctze ich mich nach hinten ab &#8230;spreize meine Beine und f\u00fchre ihn in meine Muschi&#8230;&#8230; erst nur kurz&#8230; du ziehst ihn wieder raus&#8230; dann wieder rein&#8230; er ist ganz feucht&#8230; wird immer h\u00e4rter ..<\/p>\n<p>ich nehme deinen Hintern und ziehe dich ran&#8230; jetzt rutschst du richtig tief in mich&#8230; immer wilder und fester&#8230; Wir beide st\u00f6hnen auf&#8230;&#8230; du gehst noch tiefer in mich&#8230; gut soo&#8230; ja&#8230; mach weiter&#8230; ich spreize meine Beine soweit ich kann, meinen Po hebe ich an, damit Du drunter greifen kannst&#8230; WAHNSINN&#8230; wir bewegen uns im gleichen Rhythmus&#8230; Deine St\u00f6\u00dfe werden immer schneller&#8230; und h\u00e4rter&#8230; oh Mann, du machst mich fertig&#8230;&#8230; ich rutsche ein St\u00fcckchen vor, meine Beine schlie\u00dfen sich um Deinen H\u00fcften&#8230; jetzt bist du ganz tief in mir&#8230;. so nah bei mir&#8230; ich merke jetzt, wie weit du schon bist&#8230; ich lasse mich gehen, kreise mit meinem Schoss&#8230; wir sind immer schneller, und schneller, deine St\u00f6sse werden noch heftiger&#8230; es ist gleich so weit&#8230; ich zieh Deinen Kopf n\u00e4her zu mir heran &#8230; ganz innig&#8230; dabei merke ich, es geht nicht mehr&#8230;. .. oh mein Gott&#8230; Du atmest laut aus&#8230; und ich merke wie wohlig warm es in mir wird &#8230; eine Sekunde, zwei drei&#8230;vier&#8230; wir halten die Luft an&#8230; oh Mann&#8230;&#8230;<br \/>\nwas f\u00fcr ein Wahnsinns Gef\u00fchl.&#8220;<\/p>\n<p>Bueroduft, 48 Jahre<\/p>\n<p>Eure Crazy Slip Stories sollten eine Mindestl\u00e4nge von 250 W\u00f6rtern haben. Bitte schreibt unter den Text Euren Crazy Slip Nickname (oder ein Pseudonym) und Euer Alter. Alle Einsendungen und Anfragen bitte an die CS-Redaktion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen zu den Crazy Slip Stories. Hier findet Ihr Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten rund um das Thema! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende. Dieses Mal geht es auf eine Traumreise mit Bueroduft &#8222;Der kleine Weg zum wei\u00dfen Strand wird durch den Mond gerade so erhellt, dass wir ohne Schwierigkeiten hinunter gelangen. 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