{"id":239434,"date":"2013-12-09T16:46:27","date_gmt":"2013-12-09T14:46:27","guid":{"rendered":"http:\/\/crazyslip.net\/?p=239434"},"modified":"2013-12-09T16:46:27","modified_gmt":"2013-12-09T14:46:27","slug":"die-crazy-slip-stories-episode-35-eine-fabrik-fuer-getragene-slips-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crazyslip.net\/?p=239434","title":{"rendered":"Die Crazy Slip Stories, Episode 35 &#8211; Eine Fabrik f\u00fcr getragene Slips, Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><strong>Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe f\u00fcr Slips, Panties, Schl\u00fcpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende.<\/strong><\/p>\n<p>Die Grundlage der Crazy Slip Community ist die Vorliebe f\u00fcr getragene Slips, das leuchtet wahrscheinlich jedem ein. M\u00e4dels, die ein gesundes K\u00f6rperbewusstsein haben und ihre duftende Unterw\u00e4sche mit der Welt teilen, geh\u00f6ren genauso untrennbar dazu wie Jungs, die das intime weibliche Aroma genie\u00dfen wollen. Auf dieser Basis laufen die Chats, Deals und\/oder Treffen unserer Mitglieder. Heute haben wir die unglaubliche Geschichte von Iris, die in einer Fabrik f\u00fcr getragene Slips erste Erfahrungen als Jungunternehmerin gesammelt hat. Hier die erste Folge ihrer mehrteiligen Mini-Serie, die wir auf ihren Wunsch in den kommenden Tagen ver\u00f6ffentlichen werden&#8230;<\/p>\n<p><em>&#8222;Bevor ich mich bei Crazy Slip als Anbieterin meldete, machte ich auf ziemlich ungew\u00f6hnliche Art und Weise Bekanntschaft mit dem Gesch\u00e4ft mit getragenen Slips. Meine Freunde, zwei Jungs und drei M\u00e4dchen hatten einmal in einem Keller eine regelrechte &#8222;Fabrik&#8220; f\u00fcr getragene Slips gegr\u00fcndet. Das funktionierte so, dass wir dort hingingen, extra f\u00fcr diesen Zweck gekaufte Unterw\u00e4sche anzogen und sie ein paar Tage trugen. Wir waren schnell ca. ein Dutzend Tr\u00e4gerinnen, die in verschiedene Schichten unterteilt wurden. Da gab es die \u201eEint\u00e4gigen\u201c, die \u201eZweit\u00e4gigen\u201c und so weiter. Hinzu kamen auch die SB-Slips, also die, die man w\u00e4hrend der Masturbation anhatte und auch die Sex-Slips waren eine eigene Kategorie. Obwohl wir damals im Schnitt erst 18 Jahre alt waren, hatten Dennis, Sonja und Raimund, die Gr\u00fcnder der Slip-Fabrik alles schon ziemlich professionell ausbaldovert. Sie wollten sehen, ob sich das Gesch\u00e4ft rentiert und gaben sich einen Zeitraum von drei Monaten, in der sie m\u00f6glichst viel Umsatz machen wollten. Im Fall, dass das nicht gelingt, sollte die &#8222;Farm&#8220;, wie sie den Slip-Keller nannten, geschlossen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Girls kamen dann also in die &#8222;Farm&#8220;, bekamen Slips zugeteilt und es wurde ihnen gesagt, wie lange sie sie tragen sollten. Es gab ein Telefonzentrum, in denen die Bestellungen per Laptop und telefonisch entgegen genommen wurden. Ich musste in den ersten zwei Wochen &#8222;Zweit\u00e4gige&#8220; Slips tragen, machte also 7 getragene Slips. Da ich einen Freund hatte, sollte ich dann ab der dritten Woche Slips anfertigen, die ich beim Sex getragen hatte. Das hiess jeden Tag einen Slip anziehen, den ich dann beim Bumsen zur Seite schob, aber anbehiel. Das hie\u00df dann auch jeden Tag mindestens einmal Sex. So veredelt brachte ich sie dann zur\u00fcck. Die Slips wurden dann verpackt, bekamen einen Aufkleber und wurden verschickt. Bl\u00f6d war hierbei nur, dass mein Freund mich ausgerechnet am vierten Tag der Sex-Schicht verlie\u00df. Ich sagte Dennis, dem &#8222;Chef&#8220;, dass ich ein Problem h\u00e4tte und keine Sex-Slips mehr liefern k\u00f6nne. <\/em><\/p>\n<p><em>Er sagte: &#8222;Schei\u00dfe, das bringt aber unser Liefersystem durcheinander. H\u00f6r zu. Ich k\u00fcmmer mich darum. Ab morgen fick ich dich einfach bis zum 31. des Monats jeden Tag ein bisschen, um die Slips zu pr\u00e4parieren. So k\u00f6nnen wir weiter liefern.&#8220; Ich war ein bisschen perplex, als er das sagte, aber Dennis war mein Ex-Freund und ich verstand mich gut mit ihm, also sagte ich &#8222;Okay.&#8220; Gesagt getan. In meiner Schicht kam ich dann am n\u00e4chsten Tag in die Fabrik, wo schon Sonja, Raimund, Dennis und noch drei Tr\u00e4gerinnen waren. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer k\u00fcmmerten sich um die Auftr\u00e4ge, die Girls lungerten auf dem Sofa rum und trugen dabei ihre jeweiligen Slips. Sonja dr\u00fcckte mir ein frisches H\u00f6schen in die Hand und ich ging zu Dennis, der hinter dem Computer sa\u00df. &#8222;Hi! Ich bin so weit, wenn du willst k\u00f6nnen wir loslegen.&#8220; &#8222;Ja, Sekunde, ich muss nur noch diese Bestellung hier einpflegen, dann komm ich.&#8220; <\/em><\/p>\n<p><em>Ich zog mir vor den anderen den Slip an, Dennis tippte noch schnell etwas in die Tastatur und stand von seinem Stuhl auf. Wir gingen in eine Ecke des Kellers und er lie\u00df die Hose runter. Sein Schwanz baumelte schaff herunter, also kniete ich mich wie fr\u00fcher vor ihn hin und lutschte erstmal seinen Kn\u00fcppel steif. Als er hart genug war, steckte er mir sein Ding rein und wir bumsten ein paar Minuten lang im Stehen. Der Slip wurde dadurch seitlich sch\u00f6n nass. Raimund und die Girls auf dem Sofa feuerten uns an &#8222;Go Dennis! Go Iris! &#8211; Go Iris, Go Dennis!&#8220; Dann sagte Dennis auf einmal &#8222;Ok, das m\u00fcsste reichen&#8230;&#8220; zog seinen Schwanz aus mir raus und seine Hose wieder hoch uund setzte sich wieder an seinen Schreibtisch. Ich wollte zwar noch weiter machen und hatte eigentlich gedacht, dass Dennis mir, wie fr\u00fcher, noch eine Ladung Samen in den Mund spritzen w\u00fcrde. Er hatte n\u00e4mlich immer ordentlich Saft in den Einern, und gegen eine fette Portion Sperma im Hals \u00a0h\u00e4tte ich eigentlich nichts einzuwenden gehabt.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber wir waren ja schlie\u00dflich nicht zum Spa\u00df<\/em>\u00a0<em>hier. Trotzdem ich war gerade \u00fcbelst in Fahrt gekommen, also setzte ich mich zwischen die beiden Girl auf das Sofa und wichste mir die Pussy, bis ich kam. Die M\u00e4dels lachten und quietschten vor Freude, eine von ihnen hob mein T-Shirt hoch und leckte meine Titten. Dadurch kam ich schneller als gedacht und hatte den Slip noch einmal extra veredelt. Er war jetzt ein Sex\/SB-Slip und damit mehr wert. Ja. Das waren die ersten drei Wochen unseres Slipverkauf-Experments. Fortsetzung folgt&#8230;&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Iris, 21 Jahre, Neum\u00fcnster<br \/>\n<strong>Eure Crazy Slip Stories sollten eine Mindestl\u00e4nge von 250 W\u00f6rtern haben, die Grenze von 350 W\u00f6rtern aber nicht \u00fcberschreiten. Bitte schreibt unter den Text Euren Crazy Slip Nickname (oder ein Pseudonym) und Euer Alter. Wenn Ihr m\u00f6gt, k\u00f6nnt Ihr auch Euren Wohnort nennen. Alle Einsendungen schickt Ihr bitte an folgende E-mail Adresse: crazyslipdeluxe@gmail.com. Die besten Stories werden hier im Magazin ver\u00f6ffentlicht. Viel Spa\u00df beim Schreiben!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe f\u00fcr Slips, Panties, Schl\u00fcpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende. 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