Unterwäsche | – Page 2 Crazyslip

Warum scheiterten die Einweg-Höschen von Bic?

Magazin 22. April 2014

Jedes Unternehmen träumt davon, ein Produkt herzustellen, dass sich zum Verkaufshit entwickelt und regelmäßig den Weg in die Einkaufswagen der Verbraucher findet wie Klopapier oder H-Milch Packungen. Aus diesem Grund tüfteln die Entwicklungsabteilungen vieler Firmen unentwegt an neuen Artikeln und werfen sie dann  in der Hoffnung auf den Markt, den nächsten großen Treffer zu landen. Die Erwartungen werden aber meistens enttäuscht, denn 90% aller neuen Produkte fallen bei den Kosumenten durch und werden wieder aus dem Verkehr gezogen. Dieses Schicksal ereilte auch die Einweg-Höschen der französischen Marke Bic.

Das Pariser Unternehmen hatte sich mit der Herstellung von Kugelschreibern, Feuerzeugen und Nassrasierern bereits einen guten Namen gemacht. Vor rund 10 Jahren dachten die Vorstandschefs dann, dass es eine gute Idee wäre, die Produktpalette um Damenhöschen zu erweitern. Also begann die Produktion und schon bald konnte Frau in Plastiktütchen verpackte Slips von Bic in zahlreichen Geschäften erstehen. Auch Strumpfhosen gehörten zum neuen Unterwäsche-Sortiment und so gab es im Frühjahr 2004 auch die „Divino“ Modestrumpfhose, Netz-Kniestrümpfe sowie halterlose Strümpfe von Bic zu kaufen.

Irgendwie zündete die Strategie aber nicht so recht und die Höschen, Strümpfe und Co. zum Wegwerfen wurden schnell wieder obsolet. Anscheinend fandes es die Damen nicht besonders reizvoll, Slips und andere Unterwäsche einer Marke zu tragen, die für Kugelschreiber bekannt war. Mit ihrer Abfuhr seitens der zahlenden Kundschat steht Bic aber alles andere als alleine da. Viele große Konzerne müssen mit solchen Erfahrungen leben. Coca-Cola zum Beispiel scheiterte kläglich mit dem Versuch, das Getränk „Fruitopia“ zu lancieren, Pepsis „Radical Fruit“, ein Pendant zum Produkt des Hauptkonkurrenten, erging es ähnlich.

Der Grund dafür scheint so ernüchternd wie simpel zu sein: der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es wird geschätzt, dass der durchschnittliche Konsument im Laufe seines Lebens höchstens 150 Marken akzeptiert und ihnen dann über einen längeren Zeitraum die Treue hält. Neue Bewerber haben da einen denkbar schlechten Stand.

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Die Crazy Slip Stories, Episode 49 – Fetischisten können meinen Pudding aus Natursekt kaufen

Magazin 6. Januar 2014

Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe für Slips, Panties, Schlüpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende.

Die Grundlage der Crazy Slip Community ist die Vorliebe für getragene Slips, das leuchtet wahrscheinlich jedem ein. Mädels, die ein gesundes Körperbewusstsein haben und ihre duftende Unterwäsche mit der Welt teilen, gehören genauso untrennbar dazu wie Jungs, die das intime weibliche Aroma genießen wollen. Auf dieser Basis laufen die Chats, Deals und/oder Treffen unserer Mitglieder. Dieses Mal schrieb uns Clara. Bei ihr kann man goldenen Pudding aus Natursekt kaufen…

pudd“Ich bin seit einem Jahr bei Crazy Slip. Hier habe ich mit dem Verkauf von getragenen Höschen begonnen, aber mich mittlerweile auf Köstlichkeiten aus Pisse spezialisiert. Und so können Liebhaber von Damenurin hier unter anderem meine Gerichte aus Natursekt kaufen. Am liebsten koche ich leckeren Pudding mit dem gewissen Etwas. Ich fülle meine Pisse aber auch in Flaschen ab, denn viele wollen auch puren Natursekt kaufen. Ich werde dann immer gefragt, ob das geht. Aber sicher, gerne doch! Ich finde es jedoch interessanter, den goldenen Saft zum Kochen und Backen zu verwenden. Die Vorstellung wie Jungs (oder auch Mädels…) meinen Natursekt kaufen, um ihn zu konsumieren, zu trinken, zu essen und mit ihm Schweinereien zu machen, turnt mich tierisch an! Ich bin eine wahre Expertin in Sachen Natursekt geworden. Ich empfehle meinen Kunden, unter den verschiedenen Sorten ihre Auswahl zu treffen. Magst du ihn geschmacksintensiv, dann solltest du morgens abgefüllten Natursekt kaufen. Die mildere Variante zapfe ich im Laufe des Tages direkt von meiner Möse. Wofür auch immer du dich entscheidest, mein goldener Strahl sorgt für vorzüglichen Genuss. Und wie gesagt, das besondere Erlebnis ist immer noch mein Pudding aus exquisitem Blondinen-Natursekt!”

Clara, 29 Jahre, Rendsburg

 

Eure Crazy Slip Stories sollten eine Mindestlänge von 250 Wörtern haben, die Grenze von 350 Wörtern aber nicht überschreiten. Bitte schreibt unter den Text Euren Crazy Slip Nickname (oder ein Pseudonym) und Euer Alter. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch Euren Wohnort nennen. Alle Einsendungen schickt Ihr bitte an folgende E-mail Adresse: crazyslipdeluxe@gmail.com. Die besten Stories werden hier im Magazin veröffentlicht. Viel Spaß beim Schreiben!

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Zu Sylvester in Spanien? Rote Unterwäsche anziehen!

Magazin 30. Dezember 2013

ESPFast jedes Land auf er Welt feiert Sylvester anders, nicht überall ist es z.B., wie in Deutschland, normal, auf der Straße Böller und Feuerwerk zu zünden und lautstark zu feiern. Das musste der Autor ernüchtert in Frankreich feststellen, als es am Neujahrsabend nur ein langweiliges Abendessen mit langweilien Franzosen gab, die um Punkt 0:00 Uhr noch nicht einmal vom Tisch aufstanden, sondern sich lediglich lau zuprosteten und wenig später zu Bett gingen. Als der Autor, also ich, dann die ausgebliebene Party mit einer hübschen Rothaarigen auf einer Matratze nachholte, wurden wir durch aufdringliches Türklopfen daran erinnert, dass gefälligst Ruhe zu geben sei. Unfassbar…

Wenn wir aber mal beim Stichwort “Rot” bleiben und von Frankreich aus nach Süden über die Grenze schauen, sieht die Sache ganz anders und viel erfreulicher aus. Einer der zentralen Bräuche zu Sylvester in Spanien ist nämlich das Tragen von roter Unterwäsche. Und das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Der Ursprung dieses Brauches ist zwar nicht ganz geklärt, man geht aber davon aus, dass dies eine späte Abrechnung mit dem Mittelalter ist. In dieser Zeit war nämlich besonders im katholischen Spanien quasi alles verboten und erst Recht Dinge, die Spaß machen, also vor allem auch Sex. Und da rot ja bekanntlich auch die Farbe der fleischlichen Lust, des Teufels, des Blutes und der Hexerei ist, war sie auf der Iberischen Halbinsel im Alltag eine ganze Zeit lang Tabu. Die Verbannung dieser Farbe ging sogar so weit, dass an manchen Orten das Aussäen von rotem Gemüse wie der Tomate oder roter Paprika verboten war. Ganz zu Schweigen vom Tragen roter Kleidung oder gar Unterwäsche.

Nach und nach begannen die Menschen aber, mit rot anderen, positiven Dinge zu verbinden. Die Signalfarbe stand irgendwann unter anderem für Glück, eine positive Einstellung zum Leben, der Leidenschaft und der Liebe. Ensprechend tragen die Spanier rote Unterwäsche, um diese wunderbaren Dingen auch im neuen Jahr anzuziehen. Wichtig: bei der Unterwäsche muss es sich um ein Geschenk handeln und der oder die Träger/in muss sie verkehrtherum anziehen…

 

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Wonder-Bra 2.0 – High-Tech Unterwäsche von Microsoft

Magazin 9. Dezember 2013

Der Software-Hersteller entwickelt derzeit High-Tech-Unterwäsche für Frauen, die sich nicht nur um die Brüste der Dame kümmern sollen. Ein mit Sensoren ausgestatteter Büstenhalter soll Vitalfunktionen und Bewegungen aufzeichnen, um die Gesundheit der Trägerin besser kontrollieren zu können.

Die so gesammelten Daten werden an die dazugehörige Handy-App übermittelt, die sie dann auswertet. Später wird die Besitzerin des Teils darüber informiert, ob ihr Hungergefühl eher durch Stress hervorgerufen wird, oder ob es in der Tat Zeit wäre, einen Happen zu sich zu nehmen. So sollen Frauen vor Fress-Attacken geschützt werden. Aber hier ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Die Technik soll eines Tages so leistungsfähig sein, dass sie rechtzeitig gesundheitliche Probleme wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle erkennt. Das derzeit größte Problem stellt die Energieversorgung des Super-BHs dar. Eine Akku-Laufzeit von nur drei bis vier Stunden macht eine Überwachung der Vitalfunktionen rund um die Uhr unmöglich. Die hochmoderne Unterwäsche wird daher zurzeit nur zu Forschungszwecken eingesetzt. Laut CNN hat Microsoft allerdings auch gar nicht vor, den Smart Bra in Massen zu produzieren. Wie eine Firmensprecherin erklärte, dienen die Versuche, die derzeit mit dem Spezial-BH durchgeführt werden, ausschließlich Forschungszwecken.

 

 

 

 

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Die Crazy Slip Stories, Episode 33 – Mama sein und erfolgreich getragene Slips verkaufen? Klar doch!

Magazin 5. Dezember 2013

Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe für Slips, Panties, Schlüpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende.

Die Grundlage der Crazy Slip Community ist die Vorliebe für getragene Slips, das leuchtet wahrscheinlich jedem ein. Mädels, die ein gesundes Körperbewusstsein haben und ihre duftende Unterwäsche mit der Welt teilen, gehören genauso untrennbar dazu wie Jungs, die das intime weibliche Aroma genießen wollen. Auf dieser Basis laufen die Chats, Deals und/oder Treffen unserer Mitglieder. Heute berichtet uns Sabine aus Cottbus, wie sie als junge Mutter ins Geschäft mit getragenen Slips fand…

“Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder ist man immer komplett ausgelastet und muss immer schauen, wie man genug Geld nach Hause bringt. Eines Tages kam meine Nachbarin auf mich zu und erzählte mir von einer Seite, auf der man getragene Slips verkaufen kann. Sie sagte, dass dort Männer auf der Suche nach Amateurinnen sind, die ihnen ihre getragenen Slips, Dessous, Strümpfe, und andere gebrauchte persönliche Artikel verkaufen. Im ersten Moment tat ich das als Humbug ab. Dass man damit Geld verdienen kann, hielt ich zunächst für unwahrscheinlich. Dann aber versuchte ich es doch. Am Anfang war ich ziemlich schüchtern und chattete erst nur mit den Typen. Clara, meine Nachbarin war bei einer Session dann einmal dabei und sagte, dass ich mal in die Offensive gehen sollte. Sie fand, dass ich einen tollen Körper habe und mit ein wenig Verhandlungsgeschick ohne Probleme schnell meinen ersten getragenen Slip verkaufen würde. Und sie hatte Recht. Ich machte sexy Fotos und nutzte stark den Kleinanzeigenmarkt. Nach vier Tagen hatte ich meinen ersten Deal abgeschlossen. Nach ein paar Wochen hatte ich den Dreh raus und so steigerte ich mein Arbeitspensum von anfangs knapp 2 Stunden am Tag, auf mittlerweile 4-5 Stunden. Im Monat verdiene ich rund 350 Euro. Das hilft mir echt weiter.
Ich überlege mittlerweile, meinen Job als Kassiererin in einem Getränkemarkt aufzugeben und einfach anonym von Zuhause aus und auch Zeit mit meinen Kindern verbringen. Ich wundere mich zwar immer noch darüber, dass Kerle so scharf auf benutzte Unterwäsche sind, aber wenn sie meinen… Mir soll’s recht sein…”

Sabine, 28 Jahre, Cottbus
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An getragenen Slips riechen ist “IN”

Magazin, Wäsche Fetisch 28. November 2013

Unter jungen Leuten, die sexuell bewusst leben, aber auch in Fetischistenkreisen sind getragene Slips ein stark diskutiertes Thema. Während die einen ihre Bedenken oder gar Ablehnung gegenüber dem Riechen an getragener Unterwäsche äußern, bekennen sich die anderen durchaus stolz und offen zu ihrem Fetisch und legen selbstbewusst dar, was sie am Schnuppern an getragenen Slips erregend finden.

Der Duft des weiblichen Geschlechts, der am Material des Slips haftet, ruft Triebhaftigkeit hervor. Duftdrüsen haben schließlich einen bestimmten Zweck. Doch die Vorlieben der Fetischisten variieren stark: Es kann für Schnüffler unterschiedlich geil sein, ob sie sich an einem String, einer Panty oder einem klassischen Feinripp-Schlüpfer in Stimmung schnuppern. Des Weiteren ist es ganz wichtig, was sich in dem Höschen, außer dem Duft, unter Umständen noch befindet. Weiblicher Liebessaft, Weißfluss, Urin oder ein Mix aus femininen Sekreten und Sperma können zur Raffinesse des Geruchs beitragen und das Lustempfinden beim Käufer steigern. Die einstigen Besitzerinnen der getragenen Slips lassen ihre Kunden auch auf Anfrage wissen, zu welchen Anlässen sie das Höschen an ihrem Körper hatten. Gerne werden die Slips beim Sport, beim Sex oder in der Uni bzw. der Arbeit “vorbereitet”. Oft riechen Fetischisten nicht nur an den getragenen Slips. Sie legen sich die Unterwäsche auch gerne über ihr Gesicht oder streifen das Teil zum Masturbieren über ihren Penis.

Angesichts des Interesses der Medien an dem Thema und nicht zuletzt des großen Zulaufs, den Crazy Slip.com als Deutschlands grösstes Portal im Bereich Slipverkauf verzeichnet, ist klar erkennbar, dass die Vorliebe für getragene Slips eine Sonderstellung unter den diversen Sexualfetischen einnimmt. Längst hat sich das Geschäft mit benutzter Unterwäsche von der medialen Randnotiz, zu einem Geschäftszweig mit sogenanntem “sexual Entrepreneurship” gewandelt. Die Attraktivität dieser Tätigkeit ist fast selbsterklärend. Es macht Spaß, die Anbieterinnen können sich ihre Zeit frei einteilen und flexibel arbeiten, das Produkt wird immer öfter auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten und “personalisiert” und nicht zuletzt sind die Verdienstmöglichkeiten sind beachtlich: die besten Anbieterinnen erzielen im Monat bis zu 700 Euro.

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Slips aus dem 3D-Drucker

Magazin 27. November 2013

Dass man sich theoretisch eine Waffe aus dem 3D-Drucker pressen lassen kann war ja schon eine bizarre Neuigkeit (ob und wie das Teil funktioniert, sei hier mal dahin gestellt…). Jetzt hat die moderne Technologie aber erneut einen kleinen Sprung nach vorne gemacht und so kann man neuerdings auch Slips oder andere Unterwäsche selber herstellen. Wer also einen Drucker bedienen kann, im Prinzip also jeder, muss in Zukunft  nicht mehr zu H&M laufen, um den Unterwäsche-Schrank neu zu bestücken.

Ein Unternehmen aus Großbritannien hat nämlich ein 3D-Druckverfahren für Textilien entwickelt, mit dem sich in wenigen Sekunden ganze Kleidungsstücke herstellen lassen. Oberbekleidung aus dem 3D-Drucker gibt es ja bereits seit längerem, nun will die Firma Tamicare aber scheinbar auch auf den Markt für Unterwäsche erobern. Die Erfindung wird Cosyflex genannt. Es soll sich laut der Firmengründerin Tamar Giloh bei dem Stoff um ein dehnbares, biologisch abbaubares Gewebe handeln, das unter Verwendung verschiedener Materialien im Drucker produziert wird.

Die “Grundbaustoffe” sind Latex und Baumwollfasern, die schichtweise aufgesprüht werden und in Null Komma nix ein fertiges Kleidungsstück zaubern, bereit zum tragen. Die Vorteile von Cosyflex sind nach Herstellerangaben die besonders hohe Elastizität und dass der Stoff höchst atmungsaktiv ist. Er könne in beliebigen Farben, Mustern und Formen hergestellt werden, so die Firmensprecher. Aber nicht nur Kleidungsstücke kann man daraus zaubern, auch für Bandagen oder Hygieneartikel ist das Material scheinbar geeignet.

Und so sollen Artikel für die Körperhygiene Teil der ersten Produktreihe sein, die komplett aus Cosyflex besteht. Wenn alles nach Plan laufen sollte, könnten schon Anfang kommenden Jahres Slips mit integrierter Binde für Frauen auf den Markt gebracht werden. Die Teile sind für den einmaligen Gebrauch vorgesehen und werden nach dem Tragen entsorgt.

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Die Crazy Slip Stories, Episode 24 – Ein heißer Sommer ohne Unterwäsche!

Magazin 21. November 2013

Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe für Slips, Panties, Schlüpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende.

Die Grundlage der Crazy Slip Community ist die Vorliebe für getragene Slips, das leuchtet wahrscheinlich jedem ein. Mädels, die ein gesundes Körperbewusstsein haben und ihre duftende Unterwäsche mit der Welt teilen, gehören genauso untrennbar dazu wie Jungs, die das intime weibliche Aroma genießen wollen. Auf dieser Basis laufen die Chats, Deals und/oder Treffen unserer Mitglieder. Heute berichtet uns die Abiturientin Lara aus Berlin, was sie in diesem Sommer mit ihrer Unterwäsche angestellt hat….

“Ich habe letzten Sommer entdeckt, dass ich es liebe, ohne Slip unterm Rock durch die Gegend zu laufen. Am Ende ging das so weit, dass ich meine Unterwäsche grundsätzlich auszog, bevor ich raus in den Prk oder zum Einkaufen ging. Wenn ich dann wieder zu Haue war, grübelte ich immer, ob nicht doch vielleicht jemand etwas gesehen haben könnte. Vor meinem Spiegel betrachtete ich mich dann immer von allen Seiten. Dann hob ich stets mein Röckchen hoch. Und das fühlte sich so heiß an! Ich war übrigens damals wie auch heute nicht komplett rasiert, über meiner Muschi habe immer  ein kleines Schamhaarbüschel.

Unten rum blank zu ziehen war so erregend! Dann kam ich auf die Idee, warum eigentlich nicht komplett auf Unterwäsche verzichten? Also zog ich meinen Top aus und warf auch meinen BH weg. Wieder betrachtete ich mich im Spiegel und ging ein paar Schritte durch die Wohnung. Ich spürte in mir ein Gefühl, dass das genau das war, was mir in diesem Sommer gefehlt hatte! Herumlaufen ohne Unterwäsche wurde mein persönliches Sommerthema.

Wenn ich dann raus, unter Menschen ging, wollte ich aufreizend sein, einfach mit meinem neuen Look provozieren. Draußen gab es in Berlin dieses Jahr ja längere sonnige und warme Tage, also lief ich gerne alleine ein bisschen durch die Gegend, vor allem, um das luftige Feeling im Genitalbereich zu genießen. Anfangs war es ein Gefühl der Unsicherheit aber genau deswegen sehr aufregend! Aber genau das war das Abenteuerliche daran, das war meine neue Challenge. Ich werde oft auch feucht an der Scheide, wenn ich aufgeregt bin. Das passiert mir immer bei Prüfungen in der Schule. Da es im Sommer so heiss war und ich ohne Unterwäsche herumlief, wurde ich unten rum von den leichten Brisen gekühlt, wow! Das war so geil!

Nun war mein Äußeres zwar schon relativ auffällig, aber dass ich keine Unterwäsche anhatte, konnte man vielleicht nur bei einem Blick auf meinen Oberkörper erahnen. Wirklich provoziert wurde also niemand durch das Weglassen meiner Unterwäsche. Ich ging so regelmässig in den Görlitzer Park, in dem sich einige Leute sonnten und den schönen Sommertag genossen. Einmal. als wieder im Görli war bemerkt ich, dass mein kurzes Röckchen und meine nackten Beine auf die Männer durchaus faszinierend wirkten. Ich amüsierte mich köstlich über jeden Mann, der mit Stilaugen auf meine Beine starrte.

Mir wurde immer heißer, es erregte mich alles so unheimlich. Als ich mich für einen Augenblick unbeobachtet fühlte, öffnete ich ganz leicht meine Beine, sodass eine leichte Brise an meine pulsierende Möse kam. Auf einmal kam aber ein etwas stärkerer Windhauch und blies mein Röcken nach oben, so dass meine Vagina auf einmal vollständig zu sehen war. Ich streifte das mein Röckchen schnell wieder nach unten und hoffte, dass es niemand bemerkt hatte. Mein Herz pochte wie verrückt. Meine Beine zitterten!

Nach dem kleinen Schock achtete ich nun etwas genauer auf mein Röckchen, dass meine Intimzone ohne Unterwäsche nur notdürftig verdeckte. Ich fühlte mich nun seltsam verletzlich. Als es auch schon recht spät geworden war, beschloss ich, mich auf den Weg nach Hause zu machen. Da es nun doch schon etwas windiger war, musste ich ziemlich gut auf mein Röckchen achten. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass mein Minirock ganz leicht nach oben flatterte. Bei einem meiner Chucks gingen die Schnürsenkel auf und ich ging natürlich ohne gross nachzudenken in die Hocke und band mir den Schuh wieder zu. Da wurde mir mit einem Mal klar, dass mir jeder unter den Rock, direkt auf meine Muschi, schauen konnte. Im selben Moment pfiffen mir auch schon zwei junge Typen zu, die gerade mit ihrem Cabrio an mir vorbeifuhren! Oh Mann! Was für ein Tag!

Zu Haue angekommen fühlte ich mich richtig gehetzt und erschöpft. Aber trotzdem stand für mich fest: Das ist genau mein Ding! Ich wollte einfach anders sein, nicht so spießig wie die ganzen anderen Leute! In diesem Sommer gab es noch mehr solcher Momente, bei denen meine Unterwäsche in der Öffentlichkeit durch Abwesenheit glänzte. Dazu ein anderes Mal mehr…
Bussi, Eure Lara!”

Lara, 19 Jahre, Berlin

 

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Ready, Set, Go! Das Starter-Kit für die CS-Geschäftsfrau

Workshops 4. November 2013

Um als Anbieterin getragener Unterwäsche und/oder anderer Waren/Dienstleistungen erfolgreich zu sein, benötigst Du eine Reihe von Utensilien. Zudem müssen einige Grundvoraussetzungen gegeben sein. Die Wichtigsten findest Du hier in einem Überblick:

Internet / PC oder Laptop
Eine funktionierende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung. Ohne das geht gar nichts.

Werde Premium-Mitglied
Die meisten Features und Funktionen, die Du zum Verkauf von Höschen und Co. benötigst (Nachrichten lesen, etc.), stehen nur registrierten Premium-Anbieterinnen zur Verfügung. Gegen eine niedrige Monatsgebühr kannst Du dann die komplette Crazy Slip Infrastruktur nutzen. Der große Vorteil ist, dass Du Dir quasi um nichts Gedanken machen musst. Eine Mindestverweildauer online oder Provisionen für den Seitenbetreiber, wie bei anderen vergleichbaren Portalen, gibt es bei uns nicht!

Ware zum Verkaufen
Hier kommt es ganz darauf an, was Du verkaufen willst. Einiges hast du bereits zu Hause, z.B. diverse Hygieneartikel. Günstige Unterwäsche gibt es in Hülle und Fülle in Deinem Lieblings-Kleidergeschäft (z.B. H&M). Toys, Dildos usw. die Du verkaufen möchtest, kannst Du online bestellen oder in einem Sex-Shop in Deiner Nähe erstehen.
Wenn Du anfangs etwas knapp bei Kasse bist, kannst Du auch erst einmal Deinen Kleiderschrank ausmisten und den Ertrag wiederum in Deine Verkaufsware investieren.

Kamera
Um Fotos von dir und deinen Slips zu machen, brauchst du eine Kamera. Dies kann ein Fotohandy, eine Webcam oder Ähnliches sein.

Webcam
Wenn du außerdem Webcam-Shows anbieten willst, ist eine Webcam Voraussetzung. Die findest Du zu recht günstigen Preisen auf Ebay. Wenn Du Deine Shows auf eigene Faust betreiben willst, empfiehlt es sich dazu Skype zu verwenden. Download und Videochats sind kostenlos.

Paypal
Um Kaufabwicklungen für beide Seiten möglichst anonym zu gestalten, eignet sich am besten ein Paypal Konto. Du solltest dem Käufer aus Sicherheitsgründen nur Deine Email preisgeben. Paypal ist kostenlos (Wenige Cent werden bei eingehenden Summen abgezogen).

Gewerbe
Um offiziell verkaufen zu dürfen, musst du ein Gewerbe anmelden. Ein Kleingewerbe reicht in der Regel und Du musst keine Abgaben bezahlen, oder Kenntnisse im Bereich Buchführung haben. Dein Finanzamt kann Dir genauere Informationen geben.

Verpackungsmaterial
Zum Verschicken von Unterwäsche eignen sich am besten Versandtaschen. Nehme am besten die mit Luftpolster, damit Du sicher sein kannst, dass Dein Schlüpfer heil und unversehrt ankommt. Für den Käufer könnte es sonst sehr unangenehm werden und er wird sicher nie wieder bei Dir kaufen. Tipp: Im Netz werden diese Taschen deutlich billiger angeboten. Getragene Slips, BHs und Socken sollten vorab noch luftdicht verpackt werden. Entweder Du nimmst einfache ZIP-Beutel (teuer) oder Du legst Dir ein Folienschweißgerät zum Verschließen von Lebensmittel zu. Eine einfache Plastikflasche kannst Du zum Versenden von Natursekt benutzen und Tupperware für Kaviar. Vergiss nicht den Hinweis auf der Verpackung, dass diese Artikel nicht zum Verzehr geeignet sind, damit Du keine Schuld trägst, wenn der Empfänger Schäden davon tragen sollte. Was dieser schlussendlich mit seiner neuen Errungenschaft macht, kann Dir letztlich egal sein. Um größere Ware zu verschicken musst Du ein Päckchen nehmen.
Denke an die Versandkosten. Die sind in den meisten Fällen zwar relativ gering, sollten aber vom Käufer getragen werden.

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Die Crazy Slip Stories, Episode 11 – So kam es zu meiner ersten Bestellung getragener Höschen

Magazin 1. November 2013

Willkommen in unserer Rubrik Crazy Slip Stories. Sendet uns Eure echten Erfahrungen, Erlebnisse und Anekdoten im Zusammenhang mit Eurer Vorliebe für Slips, Panties, Schlüpfer und alles, was toll riecht! Alle Details zu den Teilnahmebedingungen findet Ihr unten am Textende.

Die Grundlage der Crazy Slip Community ist die Vorliebe für getragene Slips, das leuchtet wahrscheinlich jedem ein. Mädels, die ein gesundes Körperbewusstsein haben und ihre duftende Unterwäsche mit der Welt teilen, gehören genauso untrennbar dazu wie Jungs, die das intime weibliche Aroma genießen wollen. Auf dieser Basis laufen die Chats, Deals und/oder Treffen unserer Mitglieder. Diesmal berichtet uns wieder eine junge Dame, was sie an getragenen Höschen fasziniert. Claudi aus Osnabrück hat ihre Erfahrungen mit uns geteilt:

Ich bin lesbisch und liebe einfach Vaginaduft, vor allem, wenn die Frau erregt ist. Aber auch sonst macht mich Muschiduft total geil, deswegen schnüffle ich für mein Leben gern an den getragenen Höschen von heißen Mädels, am liebsten, wenn die Unterwäsche länger getragen wurde. Mit meiner Ex-Freundin lebte ich un einer gemeinsamen Wohnung und habe ihre Unterwäsche öfter aus der Schmutzwäsche geholt und heimlich daran gerochen. Das war so stimulierend, einfach herrlich, wie ihr zarter Duftslip zwischen meinen Fingern lag und ich merkte, wie meine eigene Muschi warm und feucht wird. Meine Ex und ich hatten ein inniges Verhältnis, aber von meinem starken Höschen-Fetisch wusste sie nichts, da sie solche Sachen „pervers“ findet.

Einmal erwischte sie mich fast dabei, wie ich an ihrem schmutzigen Höschen roch. Sie reagierte etwas befremdet, also sagte ich ihr, dass ich nur die Wäsche waschen wollte. So verhinderte ich eine Diskussion. Sie verunsicherte mich aber mit ihrer Reaktion, sodass ich die Höschen nur aus der Wäsche holte, wenn sie nicht da war. Ich recherchierte in der folgenden Zeit immer öfter im Internet zum Thema Höschen-Fetisch. Ich wusste ja schon, dass ich mit meiner Vorliebe nicht alleine war, nur ist es ja so, dass eigentlich mehr Männer auf getragene Höschen stehen. Irgendwann stieß ich auf Crazy Slip und meldete mich an. Was ich hier fand, übertraf meine wildesten Erwartugen , ich fühlte mich wie im Schlaraffenland! Nur hatte ich zunächst fürchterliche Hemmungen, Frauen anzusprechen. Ich hatte ja angst, dass sie mir eine Abfuhr geben könnten..

Dann traf ich nach einiger Zeit auf ein Girls namens Juicy_Nina. Mit ihr freundete ich mich an und beichtete ihr schießlich, dass ich gerne ein Höschen von ihr bestellen würde. Sie ließ mich zwei Tage lang zappeln. Ich malte mir in der Zeit schon die düstersten Szenarien aus, dass sie mich „freaky“ finden, mich auslachen oder gar anzeigen würde! Mein Gott, was hab ich gezittert.. Dann aber meldete sich Nina bei mir und war super süß. Sie versprach, mir ein Premium Paket zusammenzustellen mit zwei Schlüpfern mit ihrem Vaginaduft, dazu eine Strumpfhose, vier Tage getragen. Das alles gab es für 34,99 Euro. Die bezahlte ich so gerne wie nichts zuvor in meinem Leben. 8 Tage später hielt ich meine erste Bestellung getragener Höschen in den Händen. Herzklopfen pur! Der Rest ist Geschichte…“

Claudi, 29, Osnabrück

Eure Crazy Slip Stories sollten eine Mindestlänge von 250 Wörtern haben, die Grenze von 350 Wörtern aber nicht überschreiten. Bitte schreibt unter den Text Euren Crazy Slip Nickname (oder ein Pseudonym) und Euer Alter. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr auch Euren Wohnort nennen. Alle Einsendungen schickt Ihr bitte an folgende E-mail Adresse: crazyslipdeluxe@gmail.com. Die besten Stories werden hier im Magazin veröffentlicht. Viel Spaß beim Schreiben!

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