London | Crazyslip

Dessous-Damen stellen London auf den Kopf

Magazin 12. September 2014

Wie die Bild-Zeitung in ihrer Onlineausgabe berichtete, hat zu Werbezwecken eine kleine Armee von sexy jungen Frauen in der britischen Hauptstadt den Passanten den Kopf verdreht. Auf der Millennium Bridge nahe der St. Paul’s Cathedral legten plötzlich Tänzerinnen in aufreizender Wäsche eine heisse Burlesque Show hin.

Wer jetzt aber denkt, dass dies eine Aktion von Facebook-Usern war, die einen Flashmob auf die Beine stellen wollten (Flashmobs könnten ohnehin nicht „outer“ sein), der irrt. Ein Online-Kleiderversand organisierte das Event unter dem Slogan: „Die Kunst des Anziehens”.

Denn das eigentlich Innovative an der Sache war, dass die hübschen Girls in der lasziven Unterwäsche quasi einen umgekehrten Striptease hinlegten. Zuerst starteten sie halbnackt mit ihrer Performance und zogen daraufhin nach und nach immer mehr Kleidung an.

Star der Girls war C-Celebrity Lydia Bright, der zuvor medienwirksam ihr Make-up-Täschchen abhanden gekommen war, was sie über die sozialen Netzwerke verbreitet hatte. Nach einem Aufruf half eine anonyme Spenderin der 24-Jährigen dann aber mit etwas Schminke aus, sodass ihr Auftritt doch noch gelingen konnte.

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Saftschubsen posen im Bikini für Kalender

Magazin 25. Oktober 2013

Die Flugbegleiterinnen der bekannten Billig-Airline „Ryanair“ aus Irland haben vor kurzem für einen guten Zweck die Hüllen fallen lassen und sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Die sexy Stewardessen wurden daraufhin nach einem Fotoshooting in einem Fotokalender verewigt. Die Einnahmen aus dessen Verkauf soll Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankung zugute kommen. Nebenbei will die Geschäftsführung von „Ryanair“ laut ihrem Chef Michael O’Leary den miserablen Ruf des Unternehmens aufpeppen. Zur Not eben auch mit Stewardessen in knappen Bade-Slips. Hier ein Video von der Foto-Session:

Der Grund für die Charme-Offensive ist eine unlängst veröffentlichte Liste von Marken und ihre Wirkung auf die Verbraucher. Darin wurde angegeben, wie positiv oder negativ die einzelnen Firmennamen auf Konsumenten wirken. „Ryanair“ schnitt dabei besonders schlecht ab, die Fluggesellschaft genießt bei den meisten Briten äußerst wenig Vertrauen. Dass soll nun anders werden. Zu diesem Zweck wurden attraktive junge Flugbegleiterinnen in knapper Unterwäsche oder nur sehr leicht bekleidet an verschiedenen Orten geknipst. Die fast nackten Girls sind so unter anderem an Stränden zu sehen oder wie sie mitten in London mit viel nackter Haut Passanten zum Spenden animieren. In der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs sollten so rund 90.000 Euro gesammelt werden. „Ryanair“ veröffentlicht jedes Jahr einen Kalender zu humanitären Zwecken. So kamen bisher insgesamt 600.000 Euro an Spendengeldern zusammen. Die Kalender, meistens mit sexy Motiven von Stewardessen in knapper Unterwäsche, finden in der Regel reißenden Absatz. 10.000 Exemplare gingen alleine letztes Jahr weg wie warme Semmeln…

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