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Geld für erotische Dienstleistungen

Was könntest du noch so an erotischen Dienstleistungen anbieten? Sex sells – so lautet nicht nur in der Erotikbranche die Devise. Um Dir direkt nach Deinem „Start“ im Höschen-Business ein möglichst breites Standbein zu schaffen, brauchst Du Dich natürlich nicht zwingend allein auf den Verkauf getragener Slips beschränken. Je offener Du Dich diesbezüglich zeigst, desto größer könnten über kurz oder lang auch Deine Chancen sein, auf andere Weise weiterhin völlig anonym mit Hilfe des Internets erfolgreich zu werden. Was, wenn Du Dich beispielsweise dazu entschließt, Deine Kunden – zumindest virtuell – zu Dir nach Hause zu holen; direkt in Dein Schlafzimmer? Und zwar mittels Live Webcam: Dabei könntest Du unter anderem Deine „Kunden“ durch einen (bezahlten!) sexy Strip auf Deine Seite holen. Oder aber Du lässt Dich beim Sex mit (D)einem Mann filmen und überträgst das Ganze live ins Web. Jedes zahlende Mitglied, das sich als User in Deinem Account registriert hat, darf dabei sein – und seinen Spaß haben. Darüber hinaus könntest Du Dir auch bei speziellen Hotlineservices eine 0900 Nummer besorgen und als Erotik-Phone-Maus Geld verdienen. Jede Minute, in der es Dir gelingt, die Männer telefonisch „bei der Stange zu halten“, ist bares Geld wert. Je nach Telekommunikationsanbieter aus dieser Branche könntest Du es auch damit relativ weit bringen bzw. Dir einen attraktiven Nebenverdienst aufbauen. Warum nicht? Denn auch hier haben Anonymität und Deine Sicherheit höchste Priorität.

Anders, als auf virtueller Ebene bietet Dir das Internet neben dem Verkauf Deiner getragenen Höschen auch die Option, Dich real mit interessierten „Herrschaften“ zu treffen. Natürlich besteht hier immer ein gewisses Risiko, dessen solltest Du Dir unbedingt bewusst sein. Sofern du aber die Lust auf ein bezahltes erotisches Abenteuer hast, zum Beispiel mit Geschäftsleuten oder mit Männern, die sich (in einer fremden Stadt) alleine fühlen und etwas Außergewöhnliches bzw. Erotisches erleben wollen, kannst Du ein solches Angebot gerne auch auf Deinem Profil veröffentlichen. Je nach Typ und eigener Profilbeschreibung könnte es Dir somit ebenfalls gelingen, dass Interesse Deiner Seitenbesucher zu wecken und im Rahmen so genannter Escort-Dienstleistungen etwas besonders Prickelndes zu offerieren. Gerade derartige Dates werden erfahrungsgemäß sehr gut bezahlt. Du selbst bist es übrigens, die ihre Preise „in Eigenregie“ festlegen kann. Und wenn Du es geschickt anstellst bzw. den (hohen) Anforderungen Deiner Kunden gerecht zu werden vermagst, wirst Du Dir im Laufe der Zeit einen vielversprechenden Kundenstamm aufbauen können. Aber gerade in diesem Business lautet oft die Devise: Alles hat seine Zeit. Versuche zunächst, mit Geduld und vorausschauendem Handeln Deine Position am (für Dich neuen) Markt zu festigen und Dir ein eigenes Bild von den Chancen und Möglichkeiten zu machen.

Die pure Lust an der Lust…

Last, but not least ist das Thema Sklavenerziehung eine höchst geldbringende Thematik. Eine Verdienstmöglichkeit, über die es sich wirklich nachzudenken lohnt: Ob Shopping-Sklaven, Haustiere, Fuß-Verehrer, Diener oder Keuschheitssklaven: Alle haben sie ihre wahre Freude daran, Dich glücklich zu machen, sich Dir zu unterwerfen. Gründe genug in jedem Fall, um sie nicht nur als besagtes Haustier zu „nutzen“, sondern auch als eine Art Goldesel. Denn wer Dich glücklich machen will, der hat sicher auch jede Menge Freude daran, Dich mit allen möglichen (Geld-)Geschenken zu erfreuen. Eine entsprechende Plattform im Internet solltest Du auch dafür allerdings besitzen. Je konkreter Du dabei formulierst, was bzw. wen Du suchst – und was nicht, desto eher wirst Du bei Deiner Suche nach Sklaven bzw. nach einer zusätzlichen Verdienstmöglichkeit fündig. Warum sollte frau sich etwas so Vielversprechendes entgehen lassen?

Mannigfaltige Verdienstmöglichkeiten im „Big Business“ – speziell für Dich

Ein weiteres Highlight für Deine (Seiten-)Besucher sind Wunschvideos: Erfülle die persönlichen Wünsche und Träume der User, indem Du wie folgt darauf eingehst: Nach ihrer Registrierung auf Deinem Profil dürfen sie ihre Vorlieben nennen – und Du bietest ihnen mit entsprechenden Aufnahmen, Filmchen oder Strips von Dir genau das an, was sie (von Dir) wollen. Und auch das wiederum gegen Bezahlung. Gesetzt den Fall, dass Du doch lieber „nur“ den Dialog mit Deinen (Stamm-)Kunden pflegen und nicht auf Videos oder via Webcam zu sehen sein möchtest, bieten sich Chat-Rooms geradezu an. Auch hier kannst Du bei besagten Web-Portalen einen eigenen Account kreieren und dann (wiederum nur gegen Cash) mit beliebigen Chat-, Flirt- oder Virtual-Sex-Partnern kommunizieren. Selbstverständlich erhältst Du auch hierbei im Vorfeld ein passendes (Fake-)Profil, welches Du den individuellen Wünschen und Belangen Deiner Gesprächspartner bedarfsgerecht anpassen kannst.

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